Der überwiegende Teil des Trinkwassers wird in deutschen Haushalten nicht als Lebensmittel, sondern als Brauchwasser für verschiedene Aufgaben im Haushalt verwendet. Eine hohe Wasserhärte erweist sich hier als Nachteil für den Verbraucher. Insbesondere Kalkablagerungen auf Haushaltsgeräten und Sanitärarmaturen sind vom Verbraucher unerwünscht. Darüber hinaus bedingt eine hohe Wasserhärte einen höheren Verbrauch an Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Regenerierungssalzen für den Betrieb von Ionentauschern, beispielsweise in Spülmaschinen.
Insgesamt kann die Kostenersparnis für einen Durchschnittshaushalt (240 m³/a) bei einer Verminderung um eine Härtestufe (entspricht 7 °dH) auf mindestens 78 € pro Jahr abgeschätzt werden.
Andererseits erhöhen sich die Aufbereitungskosten von Trinkwasser nur geringfügig. Der Einsatz von Nanofiltration zur Trinkwasserenthärtung wird in Deutschland bereits angewendet. Die Kapazität von derzeit installierten Anlagen reicht bis zu 1,5 Mio m³ pro Jahr. In den nächsten Jahren werden Anlagen mit Kapazitäten bis zu 50 Mio m3 pro Jahr folgen.
Die Vorteile der Nanofiltration im Überblick:
- Selektive Abtrennung von Härtebildnern
- Abtrennung von Bakterien und Viren
- Geringer Energieaufwand
- Minimaler Aufwand bei der Nachbehandlung
Die Vorteile der WEHRLE Trinkwasserenthärtung in Überblick:
- Geringe Investitions- und Betriebskosten
- Keine Abfallprodukte
- umweltschonende Lösung
- Vermeidung von Korrosionsproblemen
- Langjährige Erfahrung mit Membrantechnik und Nanofiltration